Bei einer Parallelinstallation von Windows und Linux bleibt als kleinster gemeinsamer Nenner, für eine Datenaustauschplatte/-partition, normalerweise nur Fat32. Die NTFS-Treiber für Linux sind immer noch sehr buggy und Schreibzugriffe sollte man damit eher nicht machen. Warum eigentlich soll man Linux immer alles beibringen um kompatibel zu Windows zu werden und nicht mal den anderen Weg gehen? Mit Ext2 Installable File System For Windows ist es möglich Ext2 und Ext3 als Windowslaufwerk zu “mounten”. Bei Ext3 geht natürlich unter Windows die Journaling-Fähigkeiten verloren, aber zumindest kann man hier - im Gegensatz zu Fat32 - auch Dateien größer 4 GB anlegen.

Gute Sache das! :aquasmile33: