Archiv für November 2007


Nachdem ich irgendwie keine Zeit gefunden hatte meinen Besuch des die ärzte Konzerts am 18.11. in Dortmund zu verbloggen, will ich wenigstens beim morgendlichen Kaffee schnell was zu Serj Tankian schreiben. Hm? Viel gibt’s aber eigentlich auch nicht zu sagen… Gestern Abend waren Turbomartin, das Backpfeifengesicht und ich in Köln in der Live Music Hall und haben dem System of a Down Frontmann bei seinen Solo-Eskapaden bestaunt. War anstrengend, war laut, war warm, war geil (wenn auch viel zu kurz). Und weil mein Kaffee kalt wird, kommt jetzt noch ein Bild und ich bin raus…

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Heute Kolloquium gehabt… Bestanden! Kein Student mehr… aber noch bis Ende Juni immatrikuliert…

Puh! Wat’n Wochenende! Freitag nach der Arbeit erstmal zur FH um die Gutachten meiner Diplomarbeit zu …äh? begutachten.

Dann ging’s mit der Frau und der Schwester der Frau mi’m Auto zur Familie nach Hannover, um mich besagter Familie vorzustellen dort den Geburtstag der Omma zu feiern. War nicht so schlimm wie ich dachte… Die haben ‘nen Kicker im Keller… Muss man noch mehr sagen? :thumbup_tb:

Am nächsten Tag mit dickem Stau zurück ins Rheinland, um Abends die Frau den Freunden vorzustellen den 30sten Geburtstag eines Kumpels zu feiern. Gab zwar keinen Kicker, aber Kölsch! :drunk_tb:

Die Nacht zum Sonntag dann in meinen ehemaligen Kinderzimmer übernachtet, ausgekatert den Tag mit meinen Eltern verbracht und Abends noch nach Leverkusen ins Kino. Der 11.11. war der Grund für letzteres. Wir haben entschieden, dass es nicht so unbedingt klug ist an ausgerechnet diesem Tag mit dem Auto durch die Kölner Innenstadt zu cruisen. Gute Entscheidung! Auch weil der Film gut war.

Völlig unterkonzertiert - immerhin war’s schon ganze vier Tage her, dass ich auf einem Konzert war - begaben sich der Turbomartin und ich gestern Abend ins Zweikanal-Wunderland im beschaulichen Köln um sich (wieder mal) TempEau zu güte zu führen. Stereo Wonderland ist der vermutlich kleinste Laden in ganz Köln, aber das hat der Sache einen besonderen Charm gegeben. Schönes Konzert, gute Musik und wir standen gleich an der Theke, was für einen kontinuierlichen Kölschstrom sorgte.

Danach ging’s zum Red Chick0rn und der Ausklang fand im Soylent Green statt. Der Wirt Köbes hat uns verständnislos mit den Worten “Wieso geht ihr? Ihr könnt doch noch reden?” verabschiedet. Recht hat er! Naja, nächstes Mal…