Diplomverteidigung
Stuessy am Montag, 19. November 2007 um 16:03 UhrHeute Kolloquium gehabt… Bestanden! Kein Student mehr… aber noch bis Ende Juni immatrikuliert…
Heute Kolloquium gehabt… Bestanden! Kein Student mehr… aber noch bis Ende Juni immatrikuliert…
Nach nur einer Trainingseinheit hatten meine Kommilitonen und ich ja schon festgestellt wie geil wir sind und konnten somit mit einem Ego wie Napoleon in das diesjährige Turnier starten. (Wie bekomme ich jetzt hier thematisch einen Backlink zum letztjährigen Volleyballturnier hin? Oh. Das war ja einfach.) Das erste Bier des Tages war um 9:30 Uhr bereits getrunken und die Busse nur 30 Minuten später auch mehr oder weniger bereit zur Abfahrt.
Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön. Und viel mehr gibt’s dazu nun auch nicht zu sagen. Viel Bier, viel Laut, ein wenig Arschloch, ein wenig Uno oder um es kurz zu machen: Es war wie Klassenfahrt und es war sehr Lustig.

Ich weiß nicht mehr genau wann wir in Paderborn aufgeschlagen sind, aber dieses Jahr waren wir wenigstens pünktlich. Unser Kurs hat wieder die beiden Mannschaften die Bash0rs und die EDV Schlampen gestellt. Wie erwartet waren die Schlampen, also mein Team, die betrunkene Spaßmannschaft mit wenig Ambitionen zu gewinnen und die Bash0rs die betrunkene Spaßmannschaft mit höheren Ambitionen. So kam’s wie’s kommen musste und die Schlampen haben die Vorrunde nicht überlebt. Dafür haben wir im Regen mit nacktem Oberkörper gespielt, was zumindest die Frauen der gegnerischen Mannschaft schwer beeindruckt und für gute Fotos gesorgt hat. Das Foto vom splitternackten Johnny, der nach dem Turnier wie angekündigt ‘ne Runde über den Platz geflitzt ist, gibt’s natürlich auch!
Vom FHDW Gelände ging’s dann mit dem Bus in die Paderborner Innenstadt zum (zur?) Residenz. Da war nicht nur die Fahrt super, weil wir hierfür nur einen Bus hatten und somit mit über 30 Mann zu viel im Bus saßen, da war auch die letzte Meile, also der Fußweg zum Resi, geil, weil wir als marodierende Horde von etwa 80 betrunkenen Rheinländern den Einwohnern erstmal gezeigt haben wo der Frosch die Locken hat. Schalilalilaliloooo! Paderbooorn! Hu…! (Naja ihr wisst schon.) Die Türsteher der Disco des Clubs hatten jedenfalls den Schweiß auf der Stirn und die Angst in den Augen stehen, als wir denen vor der Tür erstmal ein paar Liedchen vorgetragen haben.
Die Residenz ist eigentlich ein cooler Laden. Sehr stylisch und edel, angenehme Größe, aber leider musikalisch totale Grütze. An sich hab’ ich ja kein großes Problem damit R’n'B, Hip-Hop und Electro zu hören, aber den ganzen Abend mit absolut keiner Abwechslung war’s dann einfach nur Langweilig. Schade, dass ich erst 30 Minuten vor Abfahrt erfahren habe, dass wenige Meter neben dem Resi ein kleiner Club mit Indie und Alternative Rock und sowas ist. Da hätte ich den Abend sicher angenehmer verbringen können. Dafür gab’s im Resi aber super Sofas mit Blick auf die Tanzfläche. Hat man auch nicht alle Tage.
Die Rückfahrt um 1:30 Uhr war dann weit weniger Spektakulär als letztes Jahr. Eigentlich war die Rückfahrt sogar total scheiße. Der Bus war ein anderer als auf der Hinfahrt, was mir an sich wumpe gewesen wäre, wenn es sich nicht um einen bekackten Linienbus gehandelt hätte. Aber das war nicht nur ein Linienbus, das war auch noch eine fahrende Sauna, weil die Hitze in dem Scheißteil kaum auszuhalten war. Unbequem, stockdunkel und heiß! Ja tolle Voraussetzungen. Die Spaßbremsen und Stock-im-Arsch-Haber haben diesmal auch die Überhand gewonnen und somit war nix mit lustiger Rückfahrt sondern langweiligem rumsitzen und gucken wie alle pennen. Pussys!
Naja, jedenfalls waren wir um 4 Uhr wieder in Bergisch Gladbach und ich total froh endlich ins Bett zu können. Das war wieder ein (fast) absolut gelungener Tag und ein extrem lustiger dazu. Mal sehen, wenn sich das zeitlich und organisatorisch irgendwie einrichten lässt, dann hätte ich Nix dagegen im nächsten Jahr als Alumni Alumnus Ehemaliger wieder an dem Turnier teilzunehmen. Alleine schon um Olafs Knoblauchsoße nochmal genießen zu können. Ne Martin? 
Erster Tag des letzten Trimesters, ich surfe nur rum, höre nicht zu und muss heute Abend schon ‘ne Vorlesung ausfallen lassen, weil ich auf’m Konzi bin. Fängt ja echt gut an! 
Dafür habe ich Controlling bestanden!! 
Gestern Abend ging’s wegen der verkackten Klausur bekanntlich frühzeitig richtung Heimat. Am Flughafen angekommen, erwartete mich erstmal ein freundliches “Flight canceled” am Schalter. Yay! Wat ‘ne Freude! Aber halb so schlimm. Ich wurde bei ‘ner anderen Fluggesellschaft untergebracht. Musste zwar leider nach Köln statt nach D’dorf, aber konnte dafür 45 Minuten früher als geplant fliegen. War also alles in allem Glück im Unglück.
Heute Morgen dann um 5:45 Uhr aufgestanden und kurz nach Sechs zum schäbbischen Gläbbisch gefahren. Da mein Auto in der Garage stand waren die scheiben so frei von Eis wie die Autobahn von Stau. Ging also heute Morgen alles glatt und so konnte die Klausur ja nur fluppen. Und das tat sie auch. Die ist auf jeden Fall bestanden. Trotzdem kein echter Grund zur Freude, weil für dieses geschätzte Ergebnis von 2,x musste ich auch drei Wochen knüppeln wie ein Berserker.
Übrigens! Verspätung Ansgar: 5 Minuten! ![]()
Controlling gelernt. Nichts verstanden, noch weniger behalten. Verzweifelt! 
Geil, ich hab bei meinem Klausurnotenlotto ja alles genau eine Note schlechter notiert als ich es eigentlich für mich geschätzt hatte. Heute gab’s endlich Ergebnisse und ich bin immer noch schlechter als angenommen! 
Ich bin zurück im deutschen Land und versuche jetzt mal das Erlebte hier irgendwie in Worte zu fassen.
Meine FH hatte beschlossen, dass wir statt zwei Semestern mit wenig Englisch, besser 10 Tage mit volle Pulle Englisch haben sollten. Ursprünglich sollte es dazu nach Südengland gehen, aber aus irgendeinem Grund wurde entschieden uns nach Malta zu schicken. Das war die beste Entscheidung überhaupt! Um’s schon mal vorweg zu nehmen: Das war ein knattergeiler Urlaub!
Kurz mal ein paar Worte zum Englischteil, da dies ja eigentlich der Hauptgrund für die Reise war. Der Unterricht bei der EF Sprachschule war gut, hätte meiner Meinung nach aber deutlich anspruchsvoller sein sollen. Hat aber Spaß gemacht, vor allem auch weil die Lehrerin sympatisch und witzig war. Am Ende gab’s natürlich auch eine Prüfung. Der schriftliche Test war eher Pillepalle, der mündliche für einen Präsentationslegastheniker wie mich nicht so. Ging aber. Chatterbox Enterprises (Undy, Turbomartin und ich) haben über den einzigartigen Universalübersetzer Babelfisch referiert. Das war eine gute Entscheidung, weil eigentlich alle kacklangweilige Präsentationen über IT-Themen gehalten haben und wir mal ein bisschen Spaß in die ganze Chose bringen konnten. Jedenfalls bin ich jetzt zertifizierter Advanced Intensive Business English Könner und darf mir dafür jetzt ein Eis backen.
Wie bereits erwähnt war ich mit Turbomartin in einer Gastfamilie in St. Julians untergebracht. Glücklicherweise wohnte diese nur 10 Minuten von Maltas Partymeile Paceville (paatschevill gesprochen) entfernt. Da wir ziemlich viel Freizeit hatten, wurde dieses Potential natürlich auch ausgiebig genutzt und so war ich von Nachmittags bis spät in die Nacht eigentlich immer nur in den Clubs und Pubs unterwegs. Nach der anfänglichen Orientierungsphase (Wer kennt schon gute Clubs auf Malta?) habe ich schnell den Hartwurstschuppen Coconut Grove als meinen absoluten Lieblingsclub weltweit (!!) lieben gelernt. Und das nicht mal weil’s hier alle 2 Stunden für 20 Minuten (fast) alle Getränke für nur 20 Cent (50 Eurocent) gab. Meine Präferenz lag hier übrigens auf Jagermeifter und das gut trinkbare maltesische Lager Cisk. Aber Malta ist echt zu geil! Die ganze Insel hat nur halb so viele Einwohner wie Köln, aber in Paceville alleine sind doppelt so viele Clubs. Auf kleinstem Raum ist echt für jeden etwas dabei. Von Rock, über R’n'B und Hip-Hop bis Techno ist eigentlich alles vertreten. Und anders als auf z.B. Mallorca und Ibiza gibt’s hier zum Glück auch nur wenig Deutsche und somit sind nicht so viele peinliche Arschlöcher auf den Straßen unterwegs. (BFQ blenden wir an dieser Stelle mal geflissentlich aus.) Nichtsdestowenigertrotz war die Nähe zur Partymeile aber auch ein Problem. Ich habe 220 Euro für Alkohol, Essen und Aktivitäten (anteilig absteigend sortiert) ausgegeben.
Während ich die obigen Zeilen tippe, fällt mir auf, dass es trotz grandioser Geschehnisse, exzessiver Erlebnisse, enormen Erfahrungen und skurrilen Skandalen eventuell vielleicht für Außenstehende ein wenig Öde sein dürfte hier einen ellenlangen, langatmigen Text lesen zu müssen. Deswegen höre ich mit dem Protokoll mal einfach hier auf, erwähne noch kurz, dass ich Paintball gespielt habe, Go-Kart gefahren bin und werde - sobald hier verfügbar - noch ein paar knorke Fotos in Stuessys Eltern sein einziges Kind sein Blog zeigen. Und weil sowohl der Stil der Beschreibung der eigenen Person als auch sinngemäß der ganze Passus vom MC Winkel geklaut ist kann ich diesen Absatz auch gleich mit MCs Worten abschließen: “Dann fiel mir auch wieder ein, dass Urlaubsberichte ja auch immer schön und mit viel Liebe und so geschrieben werden, aber selten kommentiert werden, was wohl aus der von mir soeben erwähnten, vermuteten Langatmigkeit resultiert. Und weil man auch nicht immer alles preisgeben soll und muss und weil es sowieso viel geiler ist, dem, der es wirklich wissen will, beizeiten mal persönlich zu erzählen [...] habe ich mich entschlossen nun die Füße hochzulegen.”
Trotzdem muss ich nun noch mein Wort zum Sonntag los werden: Meiner Meinung nach hätte die FH diese Studienfahrt irgendwo an den Anfang des Studiums, also so in das erste oder zweite Hochschulquartal, legen sollen, weil so ‘ne “Gruppenerfahrung” zum Kennenlernen doch schon eine gute Sache ist. Keiner der rumpimmeln kann weil er noch Autofahren muss oder nicht weiß wie er nach Hause kommt oder sonstwas. Es gibt eben keine Ausreden und man kommt somit einfach mal zusammen. Im Endeffekt hing ich zwar doch nur mit den selben paar Leuten mit denen ich auch in Köln ausgehe zusammen, aber das ist ja normal, ich will ja nicht auf biegen und brechen mit allen zusammen sein. Das ist ja das schöne an Malta, jeder kann so feiern wie und wo er will und man rennt sich nur hin und wieder mal auf der Strasse über den Weg.
Und abschließend möchte ich noch sagen, dass ich nun wohl endgültig mit Martin got on like a house on fire. Weil zum zehn Tage lang, 24 Stunden am Tag aufeinanderhocken und sich trotzdem nicht völlig auf den Keks zu gehen gehört schon deutlich mehr als nur ein bisschen Sympathie - dazu gehört Freundschaft.
Wie man weiß, bin ich grade auf Malta und berichte hier nun live aus der Sprachschule:
Auf dem D’dorfer Flughafen erstmal den Fernsehkoch Stefan Marquard gerecognized und somit war dort schon klar, dass der Urlaub die Sprachreise nur gut werden kann. Leider bin ich aber viel zu angeschlagen um hier jetzt einen pulitzerpreisverdächtigen Eintrag zu verfassen, deswegen nun ein etwas nüchtern (no pun intended) geschriebener Beitrag.
Wir sind in einer Gastfamilie mit sieben Kindern - die sich aber irgendwie immer alle verstecken, wenn Turbomartin und ich “nach Hause” kommen - untergebracht. Deswegen haben wir dort bisher eigentlich bisher nur mit der Mutter und MoccaDonald’s gesprochen. MoccaDonald’s ist eine Chinesin die auch dort wohnt und die alle Klisches die Deutsche von Chinesen haben erfüllt. Die Wohnung von der Familie lässt sich in Worten kaum beschreiben, stellt Euch den größten Haufen Prüll und Kitsch und Tinnef und Ramsch und Gedöns vor den ihr euch vorstellen könnt, multipliziert das mit 10.000 und stellt euch dann noch blinkende, bunte Weihnachtslichterketten dazwischen vor und ihr wisst in etwa wie’s dort aussieht. Als wäre das noch nicht genug gibt’s in unserem Zimmer zwei Hochbetten und jede Menge Wrestlerposter, aber hier will ich nun nicht zuviel verraten, weil supergeile Fotos folgen werden!
Sonntag haben wir erstmal mit unseren Entertainmentmanagern Jimmy Pop und Mogli gesoffen und gefeiert. Montag gab’s ein bisschen Schule und hinterher wurde mit Mogli gesoffen und gefeiert. Jimmy Pop hatte es wohl am Vorabend gerissen oder er hat nicht die Eier für Karaoke. Schätze mal, dass heute wieder gesoffen und gefeiert wird. Von der FH geschenkter Urlaub! Geil! 
Nun nur noch schnell den Engländer raushängen lassen: Das Wetter ist der Hammer. Wir laufen hier den ganzen Tag nur mit T-Shirt rum, weil’s knapp unter 20 Grad sind! Selbst die Malteser jammern alle, weil’s zu warm ist. Und der Untericht ist erstens Pillepalle und zweitens bin ich aus unserem Kurs mit 71 Punkten beim “Einstellungstest” der Beste. 
Weil ich letztes mal so grandios daneben gelegen habe, versuche ich’s dieses HQ einfach nochmal. Diesmal werde ich mich allerdings einfach deutlich pessimistischer Einschätzen. Wenn ich also denke, dass alles perfekt, absolut fehlerfrei, 100% richtig und einfach so gut wie noch nie eine Klausur von mir geschrieben wurde ist, dann wird es vermutlich eine 2,0 sein. Es folgt nun also Stuessys heiteres Klausurnotenlotto:
Mittwoch, 29.11. 10:15 Uhr: Datenbanken (~3,3)
Donnerstag, 30.11. 10:15 Uhr: Praxis der Softwareentwicklung (~2,0) *
Freitag, 01.12. 10:15 Uhr: Logistik (~3,0)
Montag, 04.12. 09:45 Uhr: Controlling (
)
Dienstag, 05.12. 10:15 Uhr: Multimediadesign (~2,3)
Donnerstag, 07.17. 08:30 Uhr: Projektmanagement (~3,0)
* Das war sie also, die perfekte Klausur!
Das fümpfte Hochschulquartal hat grade in der Sekunde offiziell begonnen. Das Notebook ist online und der Dozent hat sein Fach “Multimediadesign” mit den Worten “Das hier ist ja mehr so das Unterhaltungsfach” begonnen. 
Als ich eben mein Apartment bezogen habe ist mir außerdem erstmal der Kühlschrank abgefackelt. So ‘ne Scheiße! Fängt ja echt schon gut an!
Nachtrag um 15:53 Uhr: “Wer mehr als einen Tag für diese Klausur lernt, ist echt selber Schuld! Bei normaler geistiger Ausstattung!”

Geschätzt hatte ich einen Schnitt von 2,7 und bekomme habe ich einen von 3,3. Wenigstens muss ich Nichts nachschreiben. Aber ich habe mich in jedem Fach um mehr als eine Note besser geschätzt als ich tatsächlich bin - außer in Datenbanken und Wirtschaftsrecht. 
Heute schieße ich mich komplett ab, da könnt ihr aber für!!!
Montag, 12.06. 08:30 Uhr: Betriebliche Informationssysteme (~2,7)
Dienstag, 13.06. 10:15 Uhr: Datenbanken (nicht bestanden)
Mittwoch, 14.06. 12:00 Uhr: Marketing (~1,7)
Montag, 19.06. 08:30 Uhr: Praxis der Softwareentwicklung (~1,7)
Dienstag, 20.06. 12:00 Uhr: Netzwerke (~1,3)
Mittwoch, 21.06. 10:15 Uhr: Wirtschaftsrecht (~4,0)
Freitag, 23.06. 10:30 Uhr: Wirtschaftsenglisch (~2,3)
Was sagt folgende Story jetzt über die Unterichtsmethoden der FHDW aus? Zum wiederholten Male findet man im Netzwerk der FH einen Rechner mit offenen Freigaben. Das bedeutet jeder kann ohne Eingabe eines Kennworts über die Windows-Netzwerkumgebung auf die Ordner eines Rechners zugreifen. Oftmals durchaus gewünscht, aber leider - wie in diesem Fall - auch durchaus ziemlich offensichtlich unerwünscht.
Der Reihe nach: ein Mensch namens Flo* hat seinen Rechner an. Dieser ist im WLAN und die “Eigenen Dateien” sind für Jeden (!!!) lesend und schreibend freigegeben. Sowas wird von anderen naturgemäß schnell gefunden und erstmal nach Musik und Filmen abgegrast. Soweit nicht tragisch und würde wohl auch keinen sonderlich jucken. Aaaber! Wer hat bitteschön seine Kontonummer mit PIN, seinen eBay- und Amazon-Namen jeweils mit Kennwort in Textdateien auf seinem Rechner liegen? Und das in einem freigegebenem Ordner? Man könnte jetzt sagen vermutlich BWLer im ersten HQ, leider handelt es sich im vorliegenden Fall um einen Wirtschaftsinformatiker im sechsten (also letzten!!!) Hochschulquartal!! Der Typ steht kurz vor seinem Diplom und macht so einen grob fahrlässigen Scheiß?? Unglaublich!
Der Hammer kommt aber noch!
Es gab auch eine vielsagende Zip-Datei mit dem Namen “Christine-Fotos.zip”. Entpacken ging nicht, weil die Datei mit einem Passwort geschützt war. Hm? PIN im Klartext und Fotos mit Passwort? Seeehr Seltsam! Jetzt war natürlich die Hackerseele gereizt und die Messer (also die H4×0r-T00lz) gewetzt. Geballte Rechenleistung in Form eines Brute-Force-Angriffs wurde auf diese Datei gehetzt. Bei durchschnittlichen Passwörtern dauert sowas mit heutigen Rechnern schonmal ein paar Stunden bis das passende PW gefunden ist. Hier waren es keine drei Minuten!!
Welcher Informatiker schützt seine Dateien bitteschön mit einem vierstelligem Kennwort, das nur aus Buchstaben besteht? Wie blöde muss man sein?? Naja, jedenfalls hat sich ein 30 Mann starker IT-Kurs köstlich über die Nacktfotos der Freundin eines uns bis vor Kurzem noch völlig unbekanntem Menschen gefreut!!
P.S.: Ich weiß, dass es Gemein ist aber wer so doof ist hat’s nicht anders verdient. Hier ist übrigens ein Foto von Christine! Nette Hupen!
P.P.S.: Wir haben dem armen Tropf übrigens Bescheid gegeben. So Fair sind wir dann doch.
* kompletter Name der Redaktion bekannt
Auch wenn ich die Projektarbeit bereits letzte Woche Donnerstag quasi fertig hatte, waren halt noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Stuessy die alte Schlampe macht die Arbeit von 60 Minuten aber natürlich nicht in 60 Minuten sondern in 7 Tagen! Doch Scheiß der Hund drauf. Gestern bin ich endlich zu 100% fertig geworden und konnte die PA somit grade bei Frau Sekreteriat abgegeben. Damit wäre das Vordiplom prinzipiell in der Tasche und die Studiumshalbzeit erreicht. Jetzt kann ich meine Zeit endlich wieder vollständig dem saufen studieren widmen!
Endlich habe ich wieder Wochenenden die von Freitag Abend bis Dienstag gehen. Auch an den restlichen Tagen kann ich wieder wunderbar ausschlafen. Was ist passiert? Der Stuessy hat heute Morgen sein viertes Hochschulquartal begonnen! Mehr gibt’s eigentlich nicht zu sagen - der Rest ist wie immer.