Beiträge in Kategorie: Party
Düsseldorf
Stuessy am Freitag, 15. Juni 2007 um 17:17 UhrGestern seit tausend Jahren das erste mal wieder in der Düsseldorfer Altstadt gewesen. Die Teilnehmer waren Heikönnen, Turbomartin und die beste Cousine auf der ganzen Welt - nämlich meine. Düsseldorf ist irgendwie toll. Am Kiosk bekommt man Alt, Pils und Kölsch und zahlt, wenn man den richtigen Kiosk kennt, nur 1€ inklusive Pfand für 0,5 Liter. Dadurch, dass man mehr oder weniger in einer Fußgängerzone steht, ist dort die Straßenstehkultur auch viel ausgereifter. Wir haben jedenfalls zunächst die Ska-Nacht im People und später zwei Kneipen mit Musik besucht. War schon ziemlich toll und ich bin irgendwie sehr viel Geld losgeworden. Die letzte Bahn nach Hause, habe ich dann auch mal bewusst ausfallen lassen und bin dann später halt mit einer der ersten wieder gefahren. Dummerweise bin ich in der S-bahn eingepennt. Glücklicherweise ist Bergisch Gladbach aber ein Kopfbahnhof und die Bahn steht lange darum bevor es zurückgeht. Ich bin rechtzeitig aufgewacht und hab somit nochmal Glück gehabt.
Umtrunk
Stuessy am Sonntag, 27. Mai 2007 um 03:45 UhrCaptain Chaos und seine Braut haben heute ihren Umtrunk im großen Rittersaal im Alten Schloss in des Grafen Bruch gefeiert und Stuessy war dabei. Ich glaube ich habe die geilsten Freunde der Welt. Warum das so ist gehört leider nicht ins Blog. Das muss man mir jetzt einfach mal glauben. AFC FTW!
Die Musikinvaliden vom letzten Mal haben mir übrigens unabhängig voneinander bestätigt wie geil sie meine Entscheidung beim Jungesellenabschied fanden. Das tut auch mal gut zu hören, dass man was absolut richtig gemacht hat.
Kneipentour Cologne
Stuessy am Donnerstag, 24. Mai 2007 um 02:54 UhrIm Stiefel gestartet, im Päff einen Zwischenstopp eingelegt, in die Scheinbar kurz einen Blick geworfen und schließlich am Zülpicher im Radio One gelandet. Als vollen (!) Erfolg würde ich diesen Abend mit Jochan (später), Undy, Flint, Maradonna, Johnny (früher) und mir verbuchen.
FHDW Volleyballturnier 2007
Stuessy am Donnerstag, 17. Mai 2007 um 11:16 UhrNach nur einer Trainingseinheit hatten meine Kommilitonen und ich ja schon festgestellt wie geil wir sind und konnten somit mit einem Ego wie Napoleon in das diesjährige Turnier starten. (Wie bekomme ich jetzt hier thematisch einen Backlink zum letztjährigen Volleyballturnier hin? Oh. Das war ja einfach.) Das erste Bier des Tages war um 9:30 Uhr bereits getrunken und die Busse nur 30 Minuten später auch mehr oder weniger bereit zur Abfahrt.
Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön. Und viel mehr gibt’s dazu nun auch nicht zu sagen. Viel Bier, viel Laut, ein wenig Arschloch, ein wenig Uno oder um es kurz zu machen: Es war wie Klassenfahrt und es war sehr Lustig.

Ich weiß nicht mehr genau wann wir in Paderborn aufgeschlagen sind, aber dieses Jahr waren wir wenigstens pünktlich. Unser Kurs hat wieder die beiden Mannschaften die Bash0rs und die EDV Schlampen gestellt. Wie erwartet waren die Schlampen, also mein Team, die betrunkene Spaßmannschaft mit wenig Ambitionen zu gewinnen und die Bash0rs die betrunkene Spaßmannschaft mit höheren Ambitionen. So kam’s wie’s kommen musste und die Schlampen haben die Vorrunde nicht überlebt. Dafür haben wir im Regen mit nacktem Oberkörper gespielt, was zumindest die Frauen der gegnerischen Mannschaft schwer beeindruckt und für gute Fotos gesorgt hat. Das Foto vom splitternackten Johnny, der nach dem Turnier wie angekündigt ‘ne Runde über den Platz geflitzt ist, gibt’s natürlich auch!
Vom FHDW Gelände ging’s dann mit dem Bus in die Paderborner Innenstadt zum (zur?) Residenz. Da war nicht nur die Fahrt super, weil wir hierfür nur einen Bus hatten und somit mit über 30 Mann zu viel im Bus saßen, da war auch die letzte Meile, also der Fußweg zum Resi, geil, weil wir als marodierende Horde von etwa 80 betrunkenen Rheinländern den Einwohnern erstmal gezeigt haben wo der Frosch die Locken hat. Schalilalilaliloooo! Paderbooorn! Hu…! (Naja ihr wisst schon.) Die Türsteher der Disco des Clubs hatten jedenfalls den Schweiß auf der Stirn und die Angst in den Augen stehen, als wir denen vor der Tür erstmal ein paar Liedchen vorgetragen haben.
Die Residenz ist eigentlich ein cooler Laden. Sehr stylisch und edel, angenehme Größe, aber leider musikalisch totale Grütze. An sich hab’ ich ja kein großes Problem damit R’n'B, Hip-Hop und Electro zu hören, aber den ganzen Abend mit absolut keiner Abwechslung war’s dann einfach nur Langweilig. Schade, dass ich erst 30 Minuten vor Abfahrt erfahren habe, dass wenige Meter neben dem Resi ein kleiner Club mit Indie und Alternative Rock und sowas ist. Da hätte ich den Abend sicher angenehmer verbringen können. Dafür gab’s im Resi aber super Sofas mit Blick auf die Tanzfläche. Hat man auch nicht alle Tage.
Die Rückfahrt um 1:30 Uhr war dann weit weniger Spektakulär als letztes Jahr. Eigentlich war die Rückfahrt sogar total scheiße. Der Bus war ein anderer als auf der Hinfahrt, was mir an sich wumpe gewesen wäre, wenn es sich nicht um einen bekackten Linienbus gehandelt hätte. Aber das war nicht nur ein Linienbus, das war auch noch eine fahrende Sauna, weil die Hitze in dem Scheißteil kaum auszuhalten war. Unbequem, stockdunkel und heiß! Ja tolle Voraussetzungen. Die Spaßbremsen und Stock-im-Arsch-Haber haben diesmal auch die Überhand gewonnen und somit war nix mit lustiger Rückfahrt sondern langweiligem rumsitzen und gucken wie alle pennen. Pussys!
Naja, jedenfalls waren wir um 4 Uhr wieder in Bergisch Gladbach und ich total froh endlich ins Bett zu können. Das war wieder ein (fast) absolut gelungener Tag und ein extrem lustiger dazu. Mal sehen, wenn sich das zeitlich und organisatorisch irgendwie einrichten lässt, dann hätte ich Nix dagegen im nächsten Jahr als Alumni Alumnus Ehemaliger wieder an dem Turnier teilzunehmen. Alleine schon um Olafs Knoblauchsoße nochmal genießen zu können. Ne Martin? 
Roonburg, Baby. Roonburg.
Stuessy am Mittwoch, 16. Mai 2007 um 01:57 UhrSo geil wie heute war’s glaube ich noch nie in der Roonburg! Dienstags ist immer noch 1€ Eintritt und von 21 bis 23 Uhr Freibier. Aber das war nicht der Grund. Es war richtig voll, aber das war’s auch nicht. Die Musik war wie immer ‘ne gute Mischung aus allem. Song 2 von Blur wird auch häufiger gespielt und ist auch immer geil, aber das diesmal richtig geil gemosht wurde ist ein Novum. Ich hab noch nie erlebt, dass es in der Roonburg so geil abgegangen ist. Muss jetzt leider ins Bett weil’s Morgen um 9 nach Paderborn zum saufen Volleyballturnier geht.
Wieder einer weniger
Stuessy am Sonntag, 13. Mai 2007 um 02:47 UhrMit einem Wort? Geil! Ich komm grade von des Captain Chaos’s Jungesellenabschied in Köln und war mehr als nur der Knaller. Mit ‘nem Planwagen am Traktor und 13 Mann Besatzung von Grevenbroich nach Pullheim. Das alleine war’s schon wert. Hätte auch gereicht, denn nach viel zu viel Bier und Jägerbull war ich da eigentlich schon Knülle. Von Pullheim ging’s trotzdem noch mit der Bahn nach Köln und da wurde erst im Brauhaus Sünner im Walfisch gegessen und dann die anderen Brauhäuser Sion, Gaffel und Früh besucht. Der offizielle Teil war damit beendet und Stuessy wegen studienbedingten Köln-Kenntnissen zum Führer ernannt. Es ging natürlich zum Zülpicher, weil da einfach die größte Auswahl ist. Um die musiggeschmacktechnisch minderbemittelten Freunde zu befriedigen ging’s hier erst in die Flotte. Als Kompromiss hab ich mich dann danach für das Ding entschieden und war ‘ne gute Wahl. Weizen 1,50€ und Whiskey-Cola für 1€ war schon toll. Zum Abschluss allen noch Red Chick0n gezeigt und mit dem letzten Zug nach Grevenbroich gefahren. Sagte ich schon, dass es Geil war?
P.S.: Ich hab etwa 8.000.000 Fotos gemacht, die Hälfte davon sind Selbstportraits. Ich hoffe die kommen recht bald in Umlauf damit ich eine Auswahl hier zeigen kann.
The blood, the sweat and the beers
Stuessy am Sonntag, 6. Mai 2007 um 13:42 UhrEigentlich sollte hier jetzt ein Beitrag zum gestrigen Abend mit Turbomartin, Jochan und Johnny stehen. Eigentlich sollte ich dann hier auch darüber schreiben, dass wir erst im Rock Keller und anschließend beim Rock Garden in der Live Music Hall waren. Eigentlich. Aber ich will ja nicht rumheulen, jammern, wimmern, knatschen, flennen, nölen, weinen, greinen, schluchzen, schreien, grölen, kreischen, plärren und brüllen. Emogedrisse hatte ich gestern Abend nämlich schon genug. Obwohl? Doch! Einmal Laut werden möchte ich auch! EIN KLEINES KÖLSCH FÜR ZWEISECHZIG IN DER LMH??? GEHT’S NOCH?? LMAA! LMH!
In diesem Sinne: Prost! Fuckers!
Fussball-in-den-Mai
Stuessy am Dienstag, 1. Mai 2007 um 00:21 UhrHeute mit 16½ Mann und Frau vom AFC in den Mai gegrillt. Leider war das Grillen schon um 21:30 Uhr oder so beendet, weil alle satt waren. Da der Garten so groß, der Mond so hell, die Männer so männlich und außerdem ein Fussball da war, beschlossen in den Mai zu fussballen. War nahezu stockdunkel - halt nur vom Mond beleuchtet - und so wurden mehr Schienbeine als Bälle geknüppelt. Außerdem stellten Bäume, Wäscheleinen, Büsche, Blumen und Erdbeeren (jetzt Marmelade) und vor allem der eigene Alkoholpegel im Blut unerwartete Hindernisse dar. Die Frauen haben rumgeheult weil sie gefroren haben wie Bolle und vermutlich auch weil sich keiner um sie gekümmert hat. Konnten sich aber mit Glühwein warm und bei Laune halten. Wir haben derweil geschwitzt wie die Berserker und sind daher bei kühlem Bier geblieben. Hab jetzt an beiden Beinen fette Beulen. Geblutet hat aber wer anders. Leben ist hart - aber lustig!
Das Leben ist Hart
Stuessy am Freitag, 20. April 2007 um 04:49 UhrDas Studentenleben ist der pure Terror! Grade mussten Flint, Jochan, Turbomartin, Johnny, Undy (+ Freunde) und ich mal wieder Kölner Kneipen unsicher machen. Jetzt bin ich total platt. 
Nachtrag um 13:20 Uhr: Wir waren übrigens erst im LaCroque, dann im Soylent Green (
), von dort schräg gegenüber zum Kickern in der Furchtbar und schließlich noch in einer Karaoke-Bar von der ich den Namen vergessen habe.
Dienstags Roonburg
Stuessy am Mittwoch, 18. April 2007 um 02:02 UhrDie 9-köpfige Partycrew der BFW404 hat heute alle Gesetze der Marktwirtschaft gesprengt. Doch ich fange besser vorne an. Direkt nach der Vorlesung (also kurz nach 20 Uhr) ging’s ohne größere Umschweife auf nach Köln. Nähe Zülpicher Platz schufen Topo, Maradonna, Flint und ich erstmal gemütlich eine Grundlage für das Folgende bei Pizza Pazza. Apropos Marktwirtschaft. Topo der Fuchs das große Mathegenie hat rausgefunden, dass zwei 20 cm Pizzen billiger als eine 32 cm Pizza sind und somit einfach zwei kleine bestellt.
So gestärkt stellten wir uns in die Schlange an der Roonburg. Kurb stieß hier zu uns und nach kurzer Belagerung gewährte man uns Eintritt. Drinnen war bereits recht viel los und so benetzte das erste Freibier zwar nicht so schnell wie gewünscht, aber schnell genug unsere durstigen Lippen. Nach und nach trafen wir die restlichen Streiter der Partycrew und die weiteren Freibiere kamen zügig und zahlreich. Zu uns gesellte sich auch kurzfristig eine skurrile Frau die vor unseren Augen eine Asprin Brausetablette in Ermangelung von Freiwasser in ihrem Bier auflöste. 

Foto: Roonburg.de
Als der Nachschub (des Aspirin freien Bieres) um 23 Uhr versiegte begann man bis in die Nacht zu tanzen. Als wir nun gegen 1 Uhr den Laden verließen, gab ich an der Kasse meine Karte ab und musste trotz acht verköstigter kühler, köstlicher Kölsch nichts bezahlen. Im Gegenteil! Ich bekam sogar meine 1€ Pfand zurück. Jetzt kommen wir zu den Gesetzen der Marktwirtschaft: Wie zur Hölle kann es sich irgendein Laden leisten, zwei Stunden lang Freibier auszuschenken und dafür nur’n läppischen Euro verlangen? Shits the dog on. Das wird garantiert wiederholt! 
Netzer & Delling
Stuessy am Sonntag, 15. April 2007 um 00:36 UhrWas wäre ein gutes Fußballspiel ohne anschließende Analysen und Stammtisch Diskussionen? So spannend wie ein Beutel Sand in der Sahara! Weil eine der Spielerfrauen heute eh Geburtstag hatte wurde dieser auch gleich gefeiert. Dort diskutierten wir unsere Spielzüge durch, erdachten Verbesserungs- möglichkeiten, studierten die Schwächen der Gegner und planten generell unsere weitere Profispielerkarriere. Je mehr Bier floss, desto besser wurden auch unsere Konzepte. Auch wurde die Musik mit jedem verzehrten Bier lauter, aber das ist normal bei unserem DJ. Tanzen war aber nach dem harten Tag jetzt nicht so unbedingt mein Ding und das der Mannschaft, daher haben wir uns komplett auf Kölschvernichtung eingependelt. War natürlich aber vorher klar, dass wir bzw. ich heute nicht alt werde und so gehe ich jetzt ins Bett und träume von meinem großen Auftritt in der Champions League als Stuessydinho.
Oki Doki
Stuessy am Samstag, 14. April 2007 um 00:44 UhrKomme grade aus’m Oki Doki in Neuss. Nachtreffen der IT8B, also meiner alten Berufsschulklasse. Musste mich aber ein wenig zurückhalten weil ich erstens wegen Mittwoch Abend kein Geld mehr habe und ich zweitens Morgen früh zum alljährlichen Fußballturnier muss. Weizen war trotzdem gut, Pizza auch und die Leute sowieso. Waren aber - inklusive mir - nur die da die auf Kralls Geilomat™ ganz unten stehen. Was willst du tuuun?
P.S.: Wurde dort gleich erstmal als Küken begrüßt. Ich sollte mir echt irgendwann mal Freunde in meinem Alter suchen.
12 Stunden Party Marathon
Stuessy am Donnerstag, 12. April 2007 um 14:28 UhrUm 18 Uhr in Bergisch Gladbach gestartet und um 6 Uhr in Bergisch Gladbach geendet? Was das war? Na, das war das was in der Überschrift zu Lesen ist. Eine Sauftour Partytour XXL.
Aber hier will ich jetzt gar nicht viele Wort verlieren, weil man dann ja in der tollen Google Map die ich extra dafür angefertigt habe, Nix mehr zu lesen hat.
Leider ist Google Maps eine große Grütze und deswegen gibt’s hier jetzt doch was zu lesen. Leider sehr nüchtern geschrieben. 
- Von der FH ging’s mit Maradonna erst zum Undy wo geflippert wurde und man dann mit kühlem Kölsch in der Hand Richtung Innenstadt aufbrach.
- Die Suche nach einer Lokalität zum Champions League gucken gestallte sich schwieriger als gedacht, weil in Köln echt die Hölle los war. Jeder Laden der einen Fernseher und Premiere hatte war randvoll. Fündig wurden wir im Blue Shell. Undy hat erstmal für 2.837.238,50€ Weizen für alle gekauft und wir haben in Ruhe Bayern beim verlieren zugeguckt.
- Der Hunger trieb uns dann auch zwecks Grundlagenschaffung zu Pizza Pazza. Übrigens eine absolute Empfehlung der Laden. Die ‘zas dort sind Top!
- Anschließend konnte man gestärkt in’s Ding. Da war “Alles D”-Nacht, was bedeutet, dass nur deutschsprachige Lieder liefen. Alles von Fettes Brot über Silbermond bis zu den Ärzten war vertreten. Beck’s kostete 1,50€ und Jäger Bull (hier: Flying Hirsch) nur 1€.
- Abwechslung tut gut, also zogen wir wenige hundert Meter weiter in eine Kneipe zum ultimativen Kickerturnier. Bämbäm! Die Bälle knallten nur so in’s Tor. Die Bayern hätten sich echt mal an uns ein Beispiel nehmen können. Als die Barfrau die Kneipe schließen wollte, beschwichtigte der Besitzer des Ladens - der ja schließlich auch mitkickerte - und wir konnten erstmal weitermachen. Undy und die Dicke sind übrigens als Gewinner hervorgegangen.
- Zurück zum Ding, doch dort wurden wir nach recht kurzer Zeit wieder rausgefegt wegen Ladenschluss.
- Dann ging’s in den Rose Club. Es war bereits nach 2 Uhr und der Laden war zum zerbersten gefüllt. Die Musik war irgendwie skurril - irgendwie so 60ties oder sowas. Keine Ahnung, war aber tanzbar.Trotzdem ging das irgendwann auf den Keks und man zog weiter.
- Gelandet sind wir schließlich im EdelPink. Ja, der Name hat mir Angst gemacht. Ja, man darf sich den Link zu dem Laden nicht angucken. Nein, ich bin nicht schwul. Überraschenderweise war’s der Laden dann auch nicht. Lag aber vermutlich daran, dass Mittwochs “Studentensause” und nicht “TuesdayGayClub” ist. Hier war für die Uhrzeit noch richtig viel los und die zahlreichen noch anwesenden Frauen fielen definitiv nicht unter die Kategorie Resteficken! Kölsch war übrigens leider schon aus und so hat Undy für 2.837.238,50€ Heineken für alle gekauft.
- Auf dem Rückweg konnten wir uns am eigentlich schon fast geschlossenen Burger King noch was zum futtern holen. Malta-mäßig auch frisch für uns zubreitet und sind dann mit einem der ersten Züge nach GL wieder nach Hause gefahren.
Zakk, auf den Fels!
Stuessy am Sonntag, 8. April 2007 um 04:03 UhrDas soll jetzt keine Aufforderung alla “Was nicht bei drei auf den Bäumen ist” sein, sondern die entanglizismierte Form des eigentlichen Themas des Abends “Zakk on the Rocks”. Das Zakk ist ein Veranstaltungsgebäude in Düsseldorf und “on the Rocks” eine turnusgemäß immer am ersten Samstag eines Monats stattfindende Rock-Disco.
Soviel zur Einleitung. Jetzt wisst ihr Bescheid. Ich war da und Turbomartin und Jochan auch. Huppy ist leider auf halbem Weg dahin verreckt, Johnny wurde gleich zu Hause von seiner Frau verprügelt und was mit Heikkonen war, weiß ich nicht. So waren wir nur zu dritt plus die anderen paarhundert Menschen die auch da waren.
Die Lokalität an sich war toll, die Musik größtenteils auch, die Bierpreise waren vor der Wende besser, der DJ war vollkommen taub und in Düsseldorf gibt’s bizarre Menschen. Das kann man eigentlich so als Fazit stehen lassen, muss man aber nicht. Deswegen folgt jetzt das Fazit: Schöner Abend, aber den DJ sollte man durch Winamp ersetzten! Das macht nicht nur bessere Übergänge, das spielt auch (selbst mit Shuffle) stilistisch besser zusammenhängende Stücke.




